Klemmer Versicherungsmakler Blog
Die Teilkaskoversicherung ersetzt Schäden durch Steinschlag in der Windschutzscheibe

Nach Meldungen des Gelben Blattes Bad Tölz-Wolfratshausen hatte eine Eglingerin vergangene Woche echtes Pech. Beim Tanken zerplatzten plötzlich die Scheiben an der Fahrer- und Beifahrerseite. Offenbar hatte ein LKW beim Vorbeifahren einen Stein aufgewirbelt, der dann einen äußerst ungünstigen Flugverlauf nahm, nämlich durch beide Fensterscheiben.

Ähnliches passiert häufig auf deutschen Straßen: Steinschlag. Selbiger finanziert sogar eine eigene Branche. Ohne Namen zu nennen, hat jeder bestimmt einen ganz bestimmten Jingle im Ohr: XY repariert, XY tauscht aus…

Aber zurück zu unserem Eglinger Pechvogel und der alles entscheidenden Frage: Wer zahlt für einen solchen Schaden? Der LKW-Fahrer, so man diesen ausfindig machen kann, haftet nämlich nur dann, wenn der Stein von seiner unzureichend gesicherten Ladefläche herunter fiel. Wurde er dagegen lediglich von den Rädern aufgewirbelt, so liegt ein so genanntes „unabwendbares Ereignis“ im Straßenverkehr vor (vgl. z.B. hier oder hier). Beweisen müsste das im Übrigen der LKW-Fahrer. Die Folge: Nicht der LKW-Fahrer (bzw. dessen Versicherung) bezahlt den Schaden, sondern die Frau selbst.

Zusätzlich zum gehörigen Schrecken kommen also auf die Frau noch Kosten zu. Die gute Nachricht: Für den Schaden kommt die Teilkasko-Versicherung auf, je nach Versicherungsvertrag wird dann aber die Selbstbeteiligung fällig.

Weitere Informationen zur Teilkasko-Versicherung finden Sie hier. Oder sprechen Sie uns an. Wir sind für Sie da.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wildunfälle durch Zeitumstellung
Deckungsausfall
Daniela Gögler

Daniela Gögler

Gesellschafter-Geschäftsführerin